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Macbeth von Giuseppe Verdi
Oper in 4 Akten
Schauplatz: Schottland, 11. Jahhundert
Inhalt:
Die Feldherren Macbeth und Banquo kehren
siegreich von einer Schlacht zurück. Da wird ihnen eine Prophezeiung zuteil: drei Hexen
sagen voraus, daß Macbeth König von Schottland werden wird und Banquo ein
Königsgeschlecht gründen wird. Als die Gattin Macbeth`von der Prophezeiung hört, hetzt
sie ihren Mann dazu auf, gewaltsam den Thronwechsel herbeizuführen. Macbeth ermordert den
regierenden König Duncan. Lady Macbeth vertuscht die Tat.
Nun ist Macbeth König. Der Machtrausch verblendet ihn, er plant, auch seinen Freund
Banquo zu ermorden. Dessen Sohn Fleance kann fliehen. Während eines Festessens wird
Macbeth die Nachricht überbracht, sein Feldherr Banquo sei gefallen. Voll falscher Trauer
beklagt Macbeth dessen Tod. Da erscheint ihm der Geist des Ermordeten.Macbeth verliert
fast den Verstand.
Macbeth will nun wissen, was die Zukunft ihm bringt. Er eilt zu den drei Hexen. Deren
Auskunft ist zweideutig, beruhigend und verwirrend zugleich: Niemand, der von einer Mutter
geboren sei, könne ihn töten und er bleibe so lange an der Macht, bis der Wald von
Birnam gegen ihn vorrücke.
Lady Macbeth entkommt dem Fluch ihrer Taten nicht. Sie verliert den Verstand und stirbt.
Macduff, ein Gegener von Macbeth, dessen Familie der König ebenfalls auf dem Gewissen
hat, macht gegen Macbeth mobil. Er sammelt seine Männer im Wald von Birnam und tarnt sie
mit Zweigen. So rücken sie gegen das Schloß vor. Macbeth bekommt Angst. Noch glaubt er
jedoch - aufgrund des Spruchs der Hexen - daß ihm niemand etwas anhaben kann. Im
Zweikampf mit Macduff erfährt er aber, daß dieser nicht auf normalem Weg zur Welt
gekommen ist, sondern per Kaiserschnitt aus dem Leib seiner Mutter geholt wurde. Macbeth
wird besiegt. Der Sohn des von Macbeth ermordeten Königs Duncan, Malcoln, besteigt als
rechtmäßiger Nachfolger den Thron Schottlands. Das Volk jubelt.
Die schönsten Arien:
Oh meine Gattin
Nun sinkt der Abend
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