Giacomo
Meyerbeer * 5.9.1791 in Berlin, + 2.5.1864 in Paris
Giacomo Meyerbeer
(eigentlich Jakob Liebmann Beer), Sohn eine Berliner Bankiers, empfing eine
umfassende musikalische Ausbildung. 1810 bis 1812 studierte er als Mitschüler
C.M. von Webers Komposition bei Abt Vogler in Darmstadt. Zunächst schrieb
Meyerbeer eine Reihe italienischer Opern. In Paris warf er sich dann auf die
Komposition französischer Opern. Ungeheures Aufsehen erregte er mit dem 1831 an
der Großen Oper in Paris aufgeführten "Robert der Teufel". Der
Erfolg steigerte sich noch mit den "Hugenotten" (1836) und dem
"Propheten" (1849). Ein weiteres Werk "die Afrikanerin" kam
erst nach seinem Tode zum Ruhm.
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